Vergleich der Sicherheit auf Benutzerebene mit der zugewiesenen Zugriffsberechtigung für ein freigegebenes Serververzeichnis
Frage 001
Im Netzwerk Ihrer Firma werden wertvolle Unternehmensdaten gespeichert und übertragen. Diese Daten müssen geschützt werden.
Das angestrebte Ziel ist die Implementierung einer Netzwerksicherheit, die den Zugriff auf klassifizierte Daten einschränkt. Das zusätzliche Teilziel ist die Fähigkeit, einzelnen Benutzern Rechte zuzuweisen.
Der Lösungsvorschlag ist die Konfiguration von Sicherheit auf Benutzerebene sowie die Einrichtung von Zugriffsberechtigungen für die entsprechenden Benutzer und Gruppen.
Welche Ziele werden durch die vorgeschlagene Lösung gewährleistet?
- Nur das angestrebte Ziel
- Nur das zusätzliche Teilziel
- Das angestrebte Ziel und das zusätzliche Teilziel
- Weder das angestrebte Ziel noch das zusätzliche Teilziel
Frage 002
Im Netzwerk Ihrer Firma werden wertvolle Untemehmensdaten gespeichert und übertragen. Diese Daten müssen geschützt werden.
Das angestrebte Ziel ist die Implementierung einer Netzwerksicherheit, die den Zugriff auf klassifizierte Daten einschränkt. Das zusätzliche Teilziel ist die Fähigkeit, einzelnen Benutzern Rechte zuzuweisen.
Die vorgeschlagene Lösung besteht in der Konfiguration von Sicherheit auf Freigabeebene durch Zuweisen von Kennwörtern für freigegebene Verzeichnisse auf einem Server. Das Kennwort wird dann den entsprechenden Benutzern zur Verfügung gestellt.
Welche Ziele werden durch die vorgeschlagene Lösung gewährleistet?
- Nur das angestrebte Ziel
- Nur das zusätzliche Teilziel
- Das angestrebte Ziel und das zusätzliche Teilziel
- Weder das angestrebte Ziel noch das zusätzliche Teilziel
Frage 003
Zu Ihrem Netzwerk gehören nur Computer, auf denen Windows 95 ausgeführt wird. Sie möchten die Daten in einem freigegebenen Verzeichnis schützen. Welches Sicherheitsmodell können Sie implementieren, ohne zusätzliche Komponenten zu kaufen?
- Zugriffsherechtigungen (Sicherheit auf Benutzerebene)
- Kennwortgeschützte Freigabe (Sicherheit auf Freigabeebene)
Frage 004
Zu Ihrem Netzwerk gehören nur Computer, auf denen Windows 95 und Windows NT Server ausgeführt werden. Im nächsten Monat nimmt eine Gruppe neuer Angestellter die Arbeit auf. Als Netzwerkadministrator müssen Sie den neuen Mitarbeitern einen Zugriff auf die Netzwerkressourcen ermöglichen.
Welches Sicherheitsmodell würden Sie für eine effiziente Verwaltung in einer sicheren Umgebung verwenden?
- Zugriffsberechtigungen (Sicherheit auf Benutzerebene)
- Kennwortgeschützte Freigabe (Sicherheit auf Freigabeebene)
Frage 005
Sie erstellen ein Netzwerk für ein großes Unternehmen. Das Netzwerk besteht aus Arbeitsstationen mit Windows für Workgroups, Windows 95 und Windows NT, die über 10BaseT Ethernet auf mehrere Windows NT 4.0-Server zugreifen. Sie möchten eine hohe Sicherheitsstufe implementieren und eine effiziente Netzwerkverwaltung gewährleisten.
Welche Methode müssen Sie verwenden?
- Peer-to-Peer mit Sicherheit auf Benutzerebene
- Peer-to-Peer mit Sicherheit auf Freigabeebene (Ressourcenebene)
- Zentrale Benutzerkonten mit Sicherheit auf Benutzerebene
- Zentrale Benutzerkonten mit Sicherheit auf Freigabeebene (Ressourcenebene)
Frage 006
In welchen Netzwerken können Sie die Sicherheit auf Benutzerebene implementieren? (Wählen Sie zwei Antworten aus.)
- Windows 95-Computer in einem Peer-to-Peer Netzwerk
- Windows für Workgroups-Computer in einem Peer-to-Peer Netzwerk
- Windows NT Workstation-Computer in einem Peer-to-Peer Netzwerk
- Arbeitsstationen mit Windows NT Server und Windows NT in einem Client/Server-Netzwerk
Frage 007
Welches Microsoft-Betriebssystem unterstützt lediglich die Sicherheit auf Freigabeebene? (Wählen Sie zwei Antworten aus.)
- Windows 95
- Windows NT 4.0 Server
- Windows für Workgroups
- Windows NT 4.0 Workstation